Formel 1

1956 begann Peter Monteverdi, unter dem Namen MBM (MONTEVERDI BINNINGEN MOTORS), mit der Konstruktion und Fabrikation von Rennwagen. Zuerst Formel Junior, die sich eines ausgezeichneten Namens erfreuten und in die ganze Welt verkauft wurden.

1961 folgte der erste schweizerische Formel-1 Wagen.

Testfahrt mit MBM Formel Junior in Sebring
(1960)

MBM Formel Junior, Motor (1960)

MBM Formel 1 auf der Solitude
(1960)

MBM Formel Junior Typ C mit getuntem Ford Anglia Motor
(1961)

Nachbau des
MBM Formel 1
(1985)

MBM Formel Junior, Typ D (1961)

Peter Monteverdi auf MBM Formel 1 in Monza
(1961)

MONTEVERDI Formel 1 1990

1990 kaufte Peter Monteverdi zusammen mit dem Schweizer Unternehmer Karl Foitek das Formel 1 Team Onyx Grand Prix, welches dann in MONTEVERDI Onyx umbenannt wurde und unter der Leitung von Peter Monteverdi die Formel 1 Saison 1990 bestritt.


Als Fahrer kam neben JJ Lehto der Schweizer Gregor Foitek zum Einsatz, welcher mit einem siebten Platz beim Grossen Preis von Monaco das beste Saisonergebnis erzielen konnte.

MONTEVERDI Formel 1
im Rennen Sao Paolo
März 1990

Peter Monteverdi mit den Rennfahrern JJ Lehto und Gregor Foitek

MONTEVERDI Formel 1 Rennen in Budapest (1990)

Peter Monteverdi mit JJ Lehto (1990)

Peter Monteverdi am Formel 1 Rennen in Imola (1990)

MONTEVERDI Formel 1
im Rennen Monaco
Mai 1990
MONTEVERDI Formel 1
im Rennen Imola
Mai 1990

MONTEVERDI Formel 1
im Rennen Le Castellet
Juli 1990

MONTEVERDI Formel 1
im Rennen Hockenheim
Juli 1990

Opel Lotus (1991)

1991 gründete Peter Monteverdi das MONTEVERDI Racing Team und ging mit den Fahrern David Luyet und Peter Honegger bei der OPEL-Lotus Euroserie an den Start. Diese Serie bestand aus 14 Rennen in ganz Europa und die Fahrer verfügten über identische einsitzige Rennwagen mit 2,0 Liter-Opel-Motor, Gewicht 450 kg, Spitzengeschwindigkeit 250 km/h.

MONTEVERDI Automuseum

Oberwilerstrasse 20, 4102 Binningen/Basel, Schweiz